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Fermentiertes Gemüse für Studenten: Leckere Rezepte zum kleinen Preis

Fermentiertes Gemüse für Studenten: Leckere Rezepte zum kleinen Preis

Fermentiertes Gemüse für Studenten: Leckere Rezepte zum kleinen Preis

Heute wollen wir mit dir über fermentiertes Gemüse für Studenten sprechen. Denn als Student ist man ja bekanntlich oft knapp bei Kasse und ernährt sich genauso oft von Instantnudeln und Fertigpizza.

Aber wer sagt denn, dass gesundes Essen teuer sein muss? Hier kommt fermentiertes Gemüse ins Spiel! Fermentiertes Gemüse ist nicht nur super lecker, sondern auch noch mega gesund. Es steckt voller probiotischer Bakterien, die deine Verdauung auf Trab halten und dein Immunsystem stärken.

Und das Beste daran? Du kannst es ganz einfach selbst herstellen und dadurch eine Menge Geld sparen. Alles was du brauchst, sind ein paar Gläser, frisches Gemüse deiner Wahl und eine Prise Abenteuerlust. Du kannst zum Beispiel Karotten, Gurken oder Kohl nehmen – Hauptsache knackig und frisch. Dann schneidest du das Gemüse in kleine Stücke und packst es in die Gläser. Jetzt kommt der spannende Teil: Die Fermentation! Du kannst dazu eine einfach Salzlake herstellen. Dazu löst du etwas Salz in Wasser auf und gießt es über das Gemüse in den Gläsern. Dann verschließt du die Gläser fest und lässt den Zauber geschehen. Während dieser Zeit verwandeln die Bakterien das Gemüse in ein köstliches, fermentiertes Meisterwerk. Wir haben dir übrigens auch zwei Rezepte direkt mitgebracht.

Und jetzt kommt der Clou: Du kannst das fermentierte Gemüse auf so viele verschiedene Arten verwenden! Du kannst es als Beilage zu deinem Lieblingsgericht genießen, es in Salate mischen oder sogar auf Sandwiches packen. Die Möglichkeiten sind endlos!

Das Beste daran ist, dass du mit fermentiertem Gemüse eine Menge Geld sparst. Statt teurem Superfood aus dem Laden zu kaufen, kannst du einfach dein eigenes gesundes und leckeres Gemüse herstellen. Und mal ehrlich, wer will schon sein ganzes Geld für überteuerte Avocados ausgeben?

Also schnapp dir ein paar Gläser und leg los! Mit fermentiertem Gemüse wird dein Speiseplan nicht nur gesünder, sondern auch abwechslungsreicher. Und wer weiß, vielleicht wirst du ja zum nächsten Fermentations-Guru an deiner Uni. Viel Spaß beim Experimentieren und guten Appetit! 

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Rettich mit Wacholderbeeren

Selbstgemachtes fermentiertes Gemüse ist nicht nur günstig, sondern auch mega gesund. Mit unserem Rezept kannst du im Handumdrehen deinen eigenen probiotischen Snack zubereiten, der deine Verdauung unterstützt und deine Abwehrkräfte stärkt.
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Fermentationszeit 7 Tage
Gesamtzeit 7 Tage 20 Minuten
Gericht Beilage, Snack
Küche Deutsch
Portionen 1 Glas

Kochutensilien

  • 1 Glas mit Deckel oder Gärverschluss
  • 1 Schneidebrett
  • 1 Messer
  • 1 Messbecher

Zutaten
  

  • 1 Rettich
  • 10 Wacholderbeeren
  • 20 g Steinsalz
  • 500 ml Wasser

Anleitungen
 

  • Salzlake vorbereiten:
    Gib 20 g Steinsalz in 500 ml Wasser und rühre so lange um, bis sich das Salz vollständig aufgelöst hat. Stelle die Salzlake beiseite.
  • Gemüse vorbereiten:
    Wasche den Rettich gründlich und schäle ihn. Schneide ihn anschließend in dünne Scheiben.
  • Einlegen der Zutaten:
    Lege 10 Wacholderbeeren auf den Boden des Glases und gib die Rettichscheiben darüber.
  • Salzlake einfüllen:
    Gieße die vorbereitete Salzlake über das Gemüse, bis es vollständig bedeckt ist. Achte darauf, etwa 2-3 cm Platz zum Rand des Glases zu lassen.
  • Fermentation:
    Verschließe das Glas mit einem Gärverschluss oder einem Deckel. Stelle das Glas für etwa 1 Woche bei Zimmertemperatur an einen dunklen Ort. Nach dieser Zeit kannst du das Glas an einen kühleren Ort (16-18 Grad) stellen und weiter fermentieren lassen.
  • Lagerung und Genuss:
    Nach insgesamt 7 Tagen kannst du eine Geschmacksprobe nehmen. Wenn das fermentierte Gemüse deinen Vorstellungen entspricht, verschließe das Glas mit einem festen Deckel und lagere es im Kühlschrank. Dort bleibt es mehrere Monate haltbar.
Keyword Fermentation, günstig, Probiotisch, Studentenrezept

Das brauchst du


Rettich mit Wachholderbeeren

  • Sauer macht glücklich Fermentierset
  • 1 Rettich
  • Wachholderbeeren
  • 20 g Steinsalz
  • 500 ml Wasser

Karotten-Sellerie Mix

  • Sauer macht glücklich Fermentierset
  • 3 Karotten
  • 2 Staudensellerie
  • 2 rote Zwiebel
  • 20 g Steinsalz
  • 500 ml Wasser
fermentiere uni guenstig rezept

Zubereitung


Rühre zuerst deine Salzlake an. Gib dafür das Salz in dein Wasser und rühre so lange um, bis es sich vollständig aufgelöst hat. Deine Salzlake kannst du dann kurz beiseite stellen.

Wasche dein Gemüse.

Schäle für das Rettich-Ferment zunächst deinen Rettich und schneide ihn dann in dünne Scheiben. Gib auf den Boden des Glases die Wachholderbeeren und darauf den Rettich.  

Für das Karotte-Sellerie-Ferment schneidest du die Karotten und die Staudensellerie in Scheiben bzw. in Rinde. Die rote Zwiebel schälst du und schneidest sie in grobe Stücke. Dann schichtest du alle Zutaten nacheinander in dein Fermentationsglas.

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Nun kommt deine Salzlake zurück ins Spiel. Gieße diese bis zur Schulterhöhe deiner beiden Fermente auf. Säubere deine oberen Glasränder und verschließe deine Gläser fest mit deinen Pickle Pipes.

Dein Gemüse sollte nun ca. 1 Woche verschlossen bei Zimmertemperatur stehen bleiben und nicht geöffnet werden. Danach kannst du es bei 16-18 Grad etwas kühler stellen und auch gerne schon eine kleine Geschmacksprobe nehmen.

Wenn dir deine Fermente gefallen? Super! Wechsle deine Pickle Pipes nun gegen deine Metalldeckel und lagere deine Fermente weiterhin kühl. Wenn du sie angebrochen hast, ab in den Kühlschrank damit.

Wenn dir deine Fermente noch nicht gefallen: Auch kein Problem! Lagere sie einfach weiter an deinem kühlen Ort, bis sie dir gefallen. Wir wünschen dir einen guten Appetit!

Karotten-Sellerie Mix

Dieser fermentierte Karotten-Sellerie-Mix ist der perfekte probiotische Snack für zwischendurch. Einfach herzustellen und unglaublich lecker, bringt er Abwechslung in deinen Studentenalltag.
Vorbereitungszeit 25 Minuten
Fermentationszeit 7 Tage
Gesamtzeit 7 Tage 25 Minuten
Gericht Beilage, Snack
Küche Deutsch
Portionen 1 Glas

Kochutensilien

  • 1 Glas mit Deckel oder Gärverschluss
  • 1 Schneidebrett
  • 1 Messer
  • 1 Messbecher

Zutaten
  

  • 3 Karotten
  • 2 Stangen Sellerie
  • 2 rote Zwiebeln
  • 20 g Steinsalz
  • 500 ml Wasser

Anleitungen
 

  • Salzlake vorbereiten:
    Gib 20 g Steinsalz in 500 ml Wasser und rühre so lange um, bis sich das Salz vollständig aufgelöst hat. Stelle die Salzlake beiseite.
  • Gemüse vorbereiten:
    Wasche die Karotten und den Sellerie gründlich. Schneide die Karotten in Scheiben und den Sellerie in Ringe. Schäle die Zwiebeln und schneide sie in grobe Stücke.
  • Einlegen der Zutaten:
    Schichte die Karotten-, Sellerie- und Zwiebelstücke nacheinander in das Glas.
  • Salzlake einfüllen:
    Gieße die vorbereitete Salzlake über das Gemüse, bis es vollständig bedeckt ist. Achte darauf, etwa 2-3 cm Platz zum Rand des Glases zu lassen.
  • Fermentation:
    Verschließe das Glas mit einem Gärverschluss oder einem Deckel. Stelle das Glas für etwa 1 Woche bei Zimmertemperatur an einen dunklen Ort. Nach dieser Zeit kannst du das Glas an einen kühleren Ort (16-18 Grad) stellen und weiter fermentieren lassen.
  • Lagerung und Genuss:
    Nach insgesamt 7 Tagen kannst du eine Geschmacksprobe nehmen. Wenn das fermentierte Gemüse deinen Vorstellungen entspricht, verschließe das Glas mit einem festen Deckel und lagere es im Kühlschrank. Dort bleibt es mehrere Monate haltbar.
Keyword Fermentation, günstig, Probiotisch, Studentenrezept

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Gesunder Mensch, gesunder Darm


Vielleicht hast du schon mal von der Bauch-Hirn-Achse gehört. Sie ist das Kommunikationssystem, mit dem sich Kopf und Bauch bzw. Darm verständigen. Dies passiert über Nervenbahnen, Hormone und den Stoffwechselprodukten unserer Darmbakterien. Faszinierend oder? Eine wichtige Rolle spielt dabei der sogenannte Vagus-Nerv, der quasi ein Highway zwischen Gehirn und Darm darstellt und Signale in beide Richtungen schickt. Das Besondere daran ist, dass die Kommunikation hauptsächlich vom Darm ausgeht. Dadurch lässt sich auch der Einfluss auf psychische und neurologische Erkrankungen erklären, denn bestimmte Funktionen und Mechanismen im Gehirn werden vom Darm und den Darmbakterien bestimmt. Vielleicht wird jetzt schon deutlich, wie wichtig unsere Darmgesundheit für unsere gesamte Gesundheit und unser Wohlbefinden ist. Doch wie können wir positiv auf unsere Darmgesundheit Einfluss nehmen? Was sind wichtige Faktoren und was braucht unser Darm?

Unser „Bauchhirn” kann wunderbar und reibungslos funktionieren, wenn die Darmflora im Gleichgewicht ist und möglichst viele “gute” Bakterien enthält.

Zum Glück gibt es einige Dinge, die wir für eine gesunde Darmflora tun können – zum Beispiel durch eine entsprechende, ausgewogene Ernährungsweise. Durch das Angebot von geeigneter Nahrung, können sich nämlich die “guten” Bakterien im Darm optimal vermehren – das ist auch die Aufgabe der Probiotika.

Fermentierte Nahrungsmittel wie Sauerkraut, sauer eingelegtes Gemüse oder Kefir gelten hierbei als besonders wichtig und gesundheitsfördernd, weil sie ein Lieferant von gesundheitsfördernden Mikroorganismen sind und wichtige Milchsäurebakterien enthalten. Die Darmflora bleibt dadurch in Balance.

Stress, ein Mangel an Bewegung und eine ungesunde Ernährung wirken sich hingegen negativ auf unsere Darmgesundheit aus.

In unserem Darm befinden sich mehr als 100 Millionen Nervenzellen – man bezeichnet es auch als das enterale Nervensystem oder Bauchhirn. Über die sogenannte Darm-Hirn-Achse stehen Bauch und Kopf in ständigem Kontakt – der Austausch erfolgt hierbei in beide Richtungen. Eine besondere Rolle spielen dabei unsere Darmbakterien. Immer mehr Forschungen bestätigen den Einfluss unserer Darmbakterien auf unser psychisches Wohlbefinden und die Gesundheit.

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung, Bewegung und Stressreduzierung helfen dem Darm gesund zu bleiben. Fermentierte Nahrungsmittel unterstützen die Darmflora auf wunderbare Weise und liefern wichtige Probiotika / Milchsäurebakterien. So bleibt das Darmmileu im Gleichgewicht und enthält möglichst viele “gute” Bakterien.

Wir dürfen also auf unser Bauchgefühl vertrauen und vor allem dafür sorgen, dass es unserem Darm gut geht – zum Beispiel mit leckerem Sauerkraut oder anderem sauer eingelegtem Gemüse.

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Aufatmen für deinen Geldbeutel


Befindest du dich mitten im Studentenleben? Ist es für dich auch oft eine Herausforderung, mit begrenzten finanziellen Mitteln auszukommen?  Wir haben einige clevere Sparmaßnahmen für dich zusammengestellt, mit denen du dein Budget effektiv verwalten und dennoch ein angenehmes Studentenleben führen kannst.

  • Erstelle einen detaillierten Haushaltsplan, in dem du alle Einnahmen und Ausgaben auflistest. Dadurch behältst du den Überblick über deine Finanzen und kannst unnötige Ausgaben vermeiden.
  • Plane deine Mahlzeiten im Voraus und erstelle eine Einkaufsliste. Kaufe nur das Nötigste ein und achte auf Sonderangebote oder Rabatte. Vermeide es, hungrig einkaufen zu gehen, da dies zu Impulskäufen führen kann.
  • Anstatt teure Fertiggerichte oder Essen außerhalb zu kaufen, koche lieber selbst. Das Zubereiten von Mahlzeiten zu Hause ist nicht nur kostengünstiger, sondern auch gesünder.
  • Nutze öffentliche Verkehrsmittel anstelle des eigenen Autos oder Taxis. Dies spart nicht nur Geld für Benzin oder Parkgebühren, sondern ist auch umweltfreundlicher.
  • Bevor du neue Kleidung oder Möbel kaufst, schaue dich nach gebrauchten Artikeln um. Oft findet man gut erhaltene Gegenstände zu einem Bruchteil des Neupreises in Second-Hand-Läden oder online.
  • Viele Geschäfte, Restaurants und Dienstleister bieten spezielle Rabatte für Studenten an. Informiere dich über solche Angebote und nutze sie, um Geld zu sparen.
  • Anstatt teure Lehrbücher neu zu kaufen, leihe sie in der Bibliothek aus oder kaufe gebrauchte Exemplare von älteren Studenten. Oft sind diese Bücher deutlich günstiger und erfüllen den gleichen Zweck.
  • Wenn es deine Zeit erlaubt, suche dir einen Nebenjob, um dein Einkommen aufzubessern. Dies kann dir helfen, zusätzliches Geld zu verdienen und gleichzeitig wertvolle Arbeitserfahrung zu sammeln.
  • Achte darauf, Strom und Wasser bewusst zu nutzen, indem du beispielsweise das Licht ausschaltest, wenn du einen Raum verlässt, oder kurze Duschen nimmst. Dadurch kannst du deine monatlichen Rechnungen senken.
  • Plane gemeinsame Aktivitäten mit Freunden wie Kochabende oder Filmabende zu Hause. Das ist nicht nur kostengünstiger als Ausgehen, sondern auch eine gute Möglichkeit, Zeit miteinander zu verbringen.

Erzähl uns mal – studierst du noch?

Welche Maßnahmen ergreifst du, um ein glückliches Studentenleben zu führen?

Lass uns einen Kommentar da – wir freuen uns, ihn zu lesen!

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