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Saftkur | Stelle deinen eigenen fermentierten Saft her

Saftkur | Stelle deinen eigenen fermentierten Saft her

Saftkur | Stelle deinen eigenen fermentierten Saft her

Die erste Woche des neuen Jahres ist um. Wie hast du sie verbracht? Konntest du den Jahresausklang und -neubeginn in Ruhe und Entspannung genießen oder tickten bei dir die Uhren gleich nach dem 1. Januar wieder schneller? Um auch in einem vollen Tag körperlich und mental gut für sich zu sorgen, drehen viele von uns an der Stellschraube Ernährung.

Unsere Umgebung und unser voller Terminkalender können es sehr schwierig machen, einen gesunden Lebensstil im Gleichgewicht zu halten, und wir suchen nach einem Weg, um uns wieder gesund und energiegeladen zu fühlen. Etwa 70 % deiner Energie werden täglich für die Verdauung von Nahrung aufgewendet.

Da macht es doch Sinn, den Körper ein wenig zu entlasten, oder? Wir zeigen dir heute ein wirklich super einfaches Rezept für fermentierten Saft, mit dem du – wenn du willst – in eine Saftkur starten und deinen Körper auf Erholungsreise schicken kannst.

Ganz viel Freude damit und gutes Gelingen!

sauerkrautsaft

Fermentierter Karottensaft

Die erste Woche des neuen Jahres ist um. Um den Körper zu entlasten und sich energiegeladen zu fühlen, zeigen wir dir heute ein super einfaches Rezept für fermentierten Karottensaft. Ideal für eine Saftkur, die deinen Körper auf eine Erholungsreise schickt.
Zubereitungszeit 20 Minuten
Fermentation 14 Tage
Gesamtzeit 14 Tage 20 Minuten
Gericht Getränke
Küche Deutsch
Portionen 4
Kalorien 30 kcal

Kochutensilien

  • 1 Messer
  • 1 Reibe oder Gemüsehobel
  • 1 Schneidebrett
  • 1 Gärgefäß
  • 1 Glasbeschwerung
  • 1 Pickle Pipe oder ein ähnlicher Gärverschluss
  • 1 Sieb
  • 1 Schüssel

Zutaten
  

  • 1 kg Karotten (oder Gemüse deiner Wahl)
  • 15 g Steinsalz (1,5% des Gemüsegewichts)
  • 1 L Wasser

Anleitungen
 

  • Salzlake vorbereiten:
    Mische 15 g Steinsalz in 1 L Wasser und rühre so lange, bis sich das Salz vollständig aufgelöst hat. Stelle die Salzlake beiseite.
  • Karotten vorbereiten:
    Schneide oder raspele die Karotten klein und gib sie in dein Gärgefäß.
  • Gemüse einlegen:
    Fülle das Gärgefäß nicht vollständig auf, da der Saft fermentiert werden soll. Beschwere das Gemüse mit der Glasbeschwerung und fülle das Glas bis zur Schulter mit der vorbereiteten Salzlake auf.
  • Fermentationsprozess:
    Säubere den oberen Glasrand und verschließe das Gärgefäß fest mit dem Pickle Pipe. Lasse das Gemüse mindestens eine Woche bei Zimmertemperatur fermentieren. Danach stelle es für eine weitere Woche an einen kühleren Ort.
  • Saft gewinnen:
    Gieße die Salzlake durch ein Sieb in eine Schüssel und streiche eventuelle Gemüsestückchen mit einem Löffel durch das Sieb fein. Der Saft kann bereits nach 8 Tagen getrunken werden oder weiter fermentiert werden, um den Geschmack zu intensivieren.

Video

Notizen

Genieße den probiotischen Saft als Teil einer Saftkur oder einfach als gesundes Getränk. Prost – lass es dir schmecken!
Keyword Fermentierter Saft

Du brauchst


Saftkur fermentierter Saft

Zubereitung


Setze deine 1,5 % Salzlake an, indem du dein Steinsalz mit Wasser vermischst.

Schneide oder raspele dann deine Karotten klein und gib alles in dein Gärgefäß.

Du kannst natürlich ganz das Gemüse deiner Wahl auswählen oder direkt mehrere leckere Säfte gleichzeitig ansetzen. Hier ist deine Kreativität gefragt.

Fülle dein Glas nicht so weit auf, wie du es sonst gewohnt bist, da wir heute den Saft fermentieren wollen und nicht “nur” das Gemüse. 

Beschwere dein Gemüse nun mit deiner Glasbeschwerung und fülle dein Glas bis zur Schulter mit Salzlake auf. 
Lasse dein Gemüse mindestens eine Woche bei Zimmertemperatur gären und stelle es danach etwas kühler. Bei Kohlsorten sollte dein Gemüse mindestens 8 Wochen fermentieren. So erhältst du zum Beispiel einen wunderbar gesunden Sauerkrautsaft.

Wenn du deinen Saft für fertig empfindest, gieße deine Salzlake nun vorsichtig durch ein Sieb und streiche eventuelle Gemüsestückchen mit einem Löffel durch das Sieb fein.

Du kannst den Saft bereits nach 8 Tagen trinken oder – wie fermentiertes Gemüse – über Wochen fermentieren lassen.

Prost – lass es dir schmecken!

Saftkur fermentierter Saft

Fermentierte Säfte – mehr als nur ein Drink


Geht es dir auch so? Du schlenderst durch die Supermarktregale und kommst an den Obst- und Gemüsesäften vorbei. Ein Regal voller Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente – muss doch so sein, wenn sooo viel gesunde Orange oder Tomate drinnen steckt, oder? Doch gerade Obst- und Gemüsesäfte oder auch Getränke wie Kombucha und Wasserkefir enthalten viel Zucker.

Fermentierte Säfte dagegen sind eine zuckerarme oder sogar zuckerfreie Alternative. Im Fermentationsprozess wird der Fruchtzucker aus dem Gemüse abgebaut. Unter anaeroben Bedingungen beginnen die Milchsäurebakterien den im Gemüse enthaltenen Zucker in Milchsäure umzuwandeln. Dieser Prozess dient ihnen als Energiequelle und gleichzeitig entsteht ein saures Milieu, in welchem nur sie gedeihen und unerwünschte Fäulnisbakterien nicht in der Lage sind zu überleben.

Fermentierte Säfte…

  • enthalten rechtsdrehende Milchsäurebakterien, Enzyme und eine Fülle an vorverdauten Nährstoffen
  • wirken regenerierend auf die Darmflora und verbessern die Nährstoffaufnahme
  • stärken das Immunsystem
  • wirken basenbildend, somit einer Übersäuerung entgegen und ausgleichend auf den Säure-Basen-Haushalt
  • verdrängen die schädliche linksdrehende Milchsäure aus den Zellen

Du kannst sie pur oder als probiotische Salatsauce genießen. Wir bevorzugen übrigens die lange Variante des Fermentieren und lassen sie bis zu 4 Wochen stehen. So haben wir für jeden Tag und – gerade in der Zeit einer Saftkur – einen frischen Immunbooster parat.

Saftkur fermentierter Saft

Entlastung für den Körper – mit unserem PowerDrink


Liegen dir die Weihnachtsknödel noch im Magen? Bist du träge von all den Lebkuchen, Plätzchen und Christstollen? Hat die wenige Bewegung an den Feiertagen dazu geführt, dass du gar nicht mehr vom Sofa hochkommst?

Dann laden wir dich ein, mit uns in eine entlastende und wohltuende Saftkur zu starten. Die Basis dafür bilden unsere fermentierten Säfte, die du wie oben gezeigt ganz einfach selbst herstellen kannst. Und wenn du es kaum abwarten kannst, loszulegen, dann helfen wir dir natürlich aus. Ganz viele wundervolle Sorten an fermentierten Säften findest du bei uns im Onlineshop.

Du kannst zunächst einmal in dich hineinhören und überlegen, welche Dauer der Saftkur sich für dich gut anfühlt. 3, 5 oder gleich 7 Tage? Pro Tag benötigst du etwa 4 -6 unserer PowerDrinks.

Starte dann mit 1 – 2 Entlastungstagen , an denen du bereits auf zuckerhaltige und fette Nahrungsmittel verzichtest, viel frisches Obst und Gemüse isst und deine Portionen verkleinerst. 

Nun geht’s los! Ernähre dich den Tag über von unseren probiotischen Säften und schöpfe aus der Fülle an Geschmacksrichtungen. So wird’s nicht langweilig! Wie wäre es z.B. mit unserem puren Sauerkrautsaft? Oder unserem asiatisch angehauchten Kimchi Saft? Auch unser Rote Beete mit Meerrettich Saft bringt deine Geschmacksknospen zum explodieren. Mit unserem Schnupperpaket aus 6 fermentierten Säften kannst du in die Welt der Säfte eintauchen und probieren.

Übrigens: Es ist wichtig, dass du dir einen guten Zeitraum für deine Saftkur auswählst, z.B. ein verlängertes Wochenende oder eine Woche Urlaub. Starte die Kur nur dann, wenn du körperlich gesund bist und ausreichend Erholung und Schlaf tanken kannst. Gib dem Körper Pause und vermeide starke körperliche Belastung. Spazieren gehen geht natürlich klar! Und das A und O: Trinke weiterhin ausreichend Wasser zu den Säften. 

Nach deiner Saftkur folgt das Fastenbrechen und die Aufbautage. Gewöhne deinen Körper langsam wieder an feste Nahrung. Das gelingt am Besten mit kleinen Portionen Obst, gedünstetem Gemüse oder gekochten Kartoffeln und Reis.

Konnten wir dich für das Saftfasten begeistern? Oder hast du gar schon einmal selbst gefastet?

Erzähle uns von deinen Erfahrungen in den Kommentaren – wir freuen uns drauf!

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6 Responses

  1. Ich nutzte dafür kleine Salatsoßenflaschen. Leider spritzt alles heraus sobald ich es etwas öffnen möchte. Was mache ich falsch?

  2. Hey

    Ich bin etwas verwirrt.
    Ihr habt einmal die Variante, wo ihr das Gemüse auspresst und diesen Saft fermentiert und eben diese hier.

    Ich fermentiere gerade Tomaten und wollte nach einer Woche die Lake weiter fermentieren lassen, wie hier im Rezept.

    Welche Variante ist den jetzt geeigneter oder ist das Geschmackssache?

      1. Erstmal danke f. eure Antwort 🙂

        Okay, also nach der Fermentation (ca 5 Tage bei meinen Tomaten), den Saft quasi auffangen und in einen Behälter umfüllen?

        Das ist so richtig?

        Sorry für das “dumme”, Nachfrage, ich bin noch sehr frisch ‘dabei’.

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