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Kombucha gar nicht so gesund?

Kombucha gar nicht so gesund?

Kombucha gar nicht so gesund?

Kombucha? Scoby? Oder doch lieber Wasserkefir?

Kombucha ist das Getränk mit dem wohl größten Hype der letzten Jahre! Doch was genau verbirgt sich hinter dem neuen angeblichen Gesundheitsbooster? Wir erklären dir heute die Unterschiede und warum wir lieber auf Kombucha oder Wasserkefir verzichten.

 

Was ist Kombucha?


Kombucha wird mit dem sogenannten Tee- oder Kombuchapilz hergestellt, der ein Gemisch verschiedener Bakterien und Hefen enthält. Daher wird diese Kombucha-Kultur auch als SCOBY (“symbiotic culture of bacteria and yeast”, dt.: symbiotische Bakterien- und Hefenkultur) bezeichnet. Diese vergärt gezuckerten Tee zu einem kohlensäurehaltigen Getränk, das Most ähnelt. Je nach Geschmack verwendet man gezuckerten Kräutertee, Grüntee oder schwarzen Tee. Je nach Zubereitung und Gärdauer enthält er teilweise so viel Zucker wie Limonade (bis zu 10 Prozent).

Bei der Gärung entstehen außerdem Kohlendioxid, verschiedene Säuren, vor allem Essigsäure, Milchsäure und Gluconsäure (deswegen der leicht säuerliche Geschmack), sowie Alkohol (0,1 bis 2%). Selbst hergestellter nicht pasteurisierter Kombucha enthält lebende Mikroorganismen.

Kombucha war ursprünglich Bestandteil der asiatischen Volksmedizin. Bei uns ist der Teepilz vor allem in Naturkostläden und Reformhäusern erhältlich, wird aber vielfach auch von Hand zu Hand weitergegeben. Als Fertiggetränk ist Kombucha im Lebensmittel- und Getränkehandel zu finden.

Was ist Wasserkefir?


Wasserkefir ist ein kohlensäurehaltiges Gärgetränk, das mit Hilfe einer Kefirkultur ähnlich der Kefirknollen angesetzt wird.

Diese besteht aus Hefen und Milchsäurebakterien. Das entstehende Getränk hat geschmacklich (süß-säuerlich) und vom Aussehen her (gelblich, trüb) eine gewisse Ähnlichkeit mit Kombucha.

Auch wenn du Wasserkefir nicht kaufen kannst, kann er selbst hergestellt werden. Bei einem Ansatz im Haushalt werden zusätzlich Zucker und als Stickstoffquelle Trockenfrüchte, zum Beispiel Feigen oder Rosinen, benötigt. Ansäuern mit einer Zitrone verhindert das Wachstum von Schimmelpilzen.

Nach der Gärung bleibt noch Restzucker übrig und der Alkoholgehalt beträgt je nach Ansetzdauer 0,2–2 %.

Genauso wie der Teepilz Kombucha, braucht auch der Wasserkefir eine Symbiose, um überleben zu können. Das bedeutet, dass verschiedene Organismen zusammenleben und sich gegenseitig überlebenswichtige Nährstoffe liefern.

Mit Restzucker und Alkohol ist nicht zu Spaßen


Wasserkefir und Kombucha enthalten nach der Gärung jeweils 0,1% – 2% Restalkohol und je nach Herstellung bis zu 10% Zucker. Das mag auf den ersten Blick nicht nach viel aussehen, doch auf Dauer gesehen, verbirgt sich hier die Gefahr.

Wer diese Getränke täglich trinkt, muss sich im Klaren sein, dass er täglich einen Teil Alkohol und Zucker zu sich nimmt.

Zucker und Alkohol bringen bei regelmäßigem Konsum viele Krankheiten mit sich. Wer also eine spezielle Diät (beispielsweise zuckerfrei, low-carb, alkoholfrei) halten will oder muss, sollte sich auch bei diesen mutmaßlich “gesunden” Getränken (herkömmliche Fruchtsäfte zählen auch dazu) bewusst sein, dass man hier eine gewisse Menge an Zucker und Alkohol versteckt aufnimmt.

Ebenso sind hier alle angesprochen, die keine spezielle  Ernährung verfolgen! Industriell hergestellte Lebensmittel sind ohnehin schon mit unnötigen Zuckerzusätzen hergestellt. Wer hier also im täglichen Gebrauch Lust auf Kombucha oder Wasserkefir als Getränk der Wahl verspürt, nimmt so noch mehr Zucker auf.

Nicht umsonst sind Krankheiten wie Bluthochdruck und Adipositas unter den 10 häufigsten Krankheiten in Deutschland (© http://www.gbe-bund.de ), welche durch vermehrten Zucker- und Alkoholkonsum verursacht werden.

Also wie wäre es mit einer Alternative, die auf beides verzichtet?

 

Fermentierte Gemüsesäfte


Also, was trinken, wenn Kombucha & Co. bei regelmäßigem Konsum zu ungesund sind?

Selbsthergestellte, natürlich wild fermentierte Säfte kommen ganz ohne Zucker und Alkohol aus und haben nebenbei noch viele positive Effekte!

Natürlich kannst du dein Gemüse ganz klassisch pressen oder pürieren und gemeinsam mit oder ohne Salz fermentieren lassen. Das Salz dient bei der Fermentation lediglich zur Lebensmittelkonservierung.

Eine andere Art, deinen Saft herzustellen, wäre dein Gemüse klein zu schneiden, mit Salzlake aufzugießen und über einen längeren Zeitraum fermentieren zu lassen. So entsteht z.B. bei Weißkohl nach einiger Zeit dann ein leckerer, milchsaurer Sauerkrautsaft.

Fermentierte Gemüsesäfte für dich


Wir persönlich sind keine Fans von Kombucha und Wasserkefir, aufgrund des Zucker- und Alkoholgehaltes. Auch wenn er gering ist, verzichten wir lieber ganz darauf in unseren Wellness- oder Nährgetränken.

Wir schätzen die gesunde und wilde Fermentation und setzen auf die natürliche, zuckerfreie Variante, wie bei unseren fermentierten Säften.

Ob du nun Wasserkefir, Kombucha oder fermentierte Gemüsesäfte trinken möchtest, liegt also ganz bei dir. Nur solltest du dir der Inhaltsstoffe bewusst sein.

Bevor du also zu einer Cola greifst, dann doch lieber ein probiotischer Drink deiner Wahl! 😉

 

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