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Sauerkraut selber machen – Die Erfolgsformel!

Sauerkraut selber machen – Die Erfolgsformel!

Sauerkraut selber machen – Die Erfolgsformel!

Sauerkraut gehört schon seit Jahrzehnten zu unserem Speiseplan, seine gesunde Wirkung aber, ist für einige Zeit in Vergessenheit geraten. Wir zeigen dir heute wie du Sauerkraut selber machen kannst.

Natürlich ist das Kraut in den Supermärkten zu Genüge vorhanden. Jedoch liegen Welten zwischen dem eigens fermentierten Kohl und dem, was die Industrie uns auftischen möchte. Ersteres ist reich an lebenswichtigen Mikroorganismen, welche den Körper vor schädlichen Bakterien schützt und die Darmflora stärkt. Letzteres ist pasteurisiert und frei von wichtigen Nährstoffen sowie Vitaminen. Aus diesem Grund sind wir der Meinung: „Naturbelassenes Sauerkraut gehört auf den Teller und schmeckt einfach am besten!“ Im Folgenden zeigen wir dir unser Lieblingsrezept – einfach zum Genießen gut.

 

Das brauchst du für Sauerkraut


  • 1-2 Köpfe Weißkohl
  • ca. 22 g Meersalz (1,5% des Nettogewichtes vom Kohl)
  • Sauer macht glücklich Fermentierset
  • Messer
  • Schneidebrett
  • Krauthobel o.a. Hobel (bzw. Messer)
  • Beschwerungssteine

Zubereitung von selbst gemachten Sauerkraut


Von den Kohlköpfen jeweils die äußeren Blätter entfernen – alle, die nicht mehr gut aussehen. Insgesamt 2–3 schöne Blätter aufheben und beiseitelegen.

Anschließend die Köpfe halbieren/vierteln und in eine große Schüssel hobeln oder mit einem scharfen Messer sehr fein schneiden. Die Strünke nicht hobeln. Nun das gehobelte/geschnittene Kraut wiegen, damit die Salzmenge richtig berechnet wird – 1,5% Salz auf das Gesamtgewicht des fertig gehobelten Krautes. Salz zum Kraut geben.

Gegebenenfalls Handschuhe an und ab ins Kraut – alles gut vermischen, ordentlich massieren und kneten, sodass Wasser austritt und das Kraut immer weicher wird.

Wenn so viel Flüssigkeit vorhanden ist, dass sie das Gemüse fast bedeckt, kann das Kraut in das Glas gefüllt werden. Dabei immer kräftig andrücken, so dass die Flüssigkeit nach oben kommt und die Luft entweichen kann. Zum Schluss noch die Blätter, die anfangs aufgehoben wurden, und die Beschwerung darauflegen.

Die restliche Flüssigkeit aus der Schüssel vorsichtig hineinschütten. Nun den Gärverschluss aufsetzen und das Glas mit dem Metalldeckel gut verschließen. Etwa eine Woche bei Zimmertemperatur stehen lassen. Danach ins kühle Treppenhaus oder in den Keller. Eventuell nach 4 Wochen erstmalig probieren. Erfahrungsgemäß sollte es aber mindestens 8 Wochen gären – je nach Geschmack.

So einfach und so lecker – es ist wirklich das beste Sauerkraut, das wir kennen!


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