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Fasten als Weg zur körperlichen und geistigen Reinigung: Unsere persönlichen Erfahrungen

Fasten als Weg zur körperlichen und geistigen Reinigung: Unsere persönlichen Erfahrungen

Fasten als Weg zur körperlichen und geistigen Reinigung: Unsere persönlichen Erfahrungen

In unserer hektischen und stressigen Welt suchen immer mehr Menschen nach Möglichkeiten, um Körper und Geist zu reinigen und zu entschleunigen. Auch wir nehmen uns mehrmals im Jahr die Zeit dafür und Fasten. Heute möchten wir unsere persönlichen Erfahrungen dazu teilen und dir erklären, warum wir glauben, dass Fasten ein super Weg zur körperlichen und geistigen Reinigung ist.

Was genau bedeutet eigentlich Fasten?

Fasten ist eine Praxis, bei der man für einen bestimmten Zeitraum auf Nahrung verzichtet. Es gibt verschiedene Arten des Fastens, aber im Allgemeinen bedeutet es, dass man entweder komplett auf Essen und Trinken verzichtet oder nur eine begrenzte Menge an Nahrung oder Flüssigkeit zu sich nimmt.

Betrachten wir einmal ein paar unterschiedliche Arten des Fastens.

Beim intermittierenden Fasten legst du ein bestimmtes Zeitfenster fest, in dem du isst, während du den Rest des Tages fastet. Das beliebteste Intervall-Verhältnis ist das 16:8-Verhältnis, bei dem du 16 Stunden fastest und innerhalb von 8 Stunden deine Mahlzeiten einnimmst.

Das Saftfasten ist unsere liebste Variante, die wir mehrmals im Jahr praktizieren! Wir trinken über einen bestimmten Zeitraum hinweg nur (milchsaure) Gemüsesäfte und Wasser und verzichten auf feste Nahrung. Diese Art des Fastens wird oft als Detox-Methode angewendet, um den Körper zu entgiften.

Beim Teilfasten reduzierst du die Kalorienzufuhr an einigen Tagen pro Woche oder an bestimmten Tagen im Monat. An diesen Tagen isst du nur eine begrenzte Menge an Nahrung. 

Unsere ersten Erfahrungen mit dem Fasten waren überraschend positiv. Schon nach kurzer Zeit bemerkten wir eine erhöhte Energie und Konzentration. Das Fasten half uns dabei, unseren Körper zu entgiften und überschüssiges Fett zu verbrennen. Wir fühlten uns leichter und agiler. Aber nicht nur körperlich spürten wir die Vorteile des Fastens, auch mental konnten wir positive Veränderungen feststellen. Das Fasten half uns dabei, unsere Gedanken zu klären und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es gab uns die Möglichkeit, alte Gewohnheiten zu überdenken und neue Perspektiven einzunehmen.

Das Fasten ist nicht für jeden gleichermaßen geeignet. Bitte informiere dich daher vor einer Fastenkur umgehend und bespreche dich mit deinem Arzt oder Heilpraktiker. Wir sprechen hier nur von unseren persönlichen Erfahrungen und ersetzen keine ärztliche Beratung. Menschen mit bestimmten gesundheitlichen Problemen oder Essstörungen sollten das Fasten meiden.

Insgesamt betrachten wir das Fasten als einen wertvollen Weg zur körperlichen und geistigen Reinigung. Es hat uns geholfen, unsere Gesundheit zu verbessern, unseren Geist zu klären und unsere Disziplin zu stärken. Wir empfehlen jedem, der daran interessiert ist, das Fasten auszuprobieren, sich gründlich zu informieren und auf seinen Körper zu hören. Jeder Mensch ist einzigartig und was für den einen funktioniert, muss nicht zwangsläufig für den anderen gelten.

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Fasten – so machen wir’s!


In unserer Einleitung haben wir es schon ein bisschen angeteasert – wir fasten regelmäßig und das 2-4 Mal pro Jahr. Dabei orientieren wir uns gerne am Wechsel der Jahreszeiten – im Winter begehen wir das neue Jahr nach der Weihnachtsvöllerei mit einer Fastenkur, in den Frühling starten wir entschlackt und im Sommer gönnen wir unserem Organismus bei den heißen Temperaturen eine Pause. Auch wenn die Tage wieder kürzer werden, fasten wir eine Woche im Herbst.

Unsere Fastendauer beträgt 3-5 Tage. Da wir uns bereits vegan und rohköstlich ernähren, benötigen wir keine Vorbereitungstage, sondern beginnen direkt mit unserer Saftkur. Wir fasten ausschließlich mit Flüssigkeiten, sprich Wasser und Säfte. Feste Nahrung nehmen wir in der Fastenzeit nicht zu uns. Über den Tag verteilt trinken wir mindestens 3 Liter Wasser, teilweise sogar bis zu 5 Liter Wasser. Das kombinieren wir mit 2 -3 probiotischen Gemüsesäften á 125 ml. 

Warum wir kein reines Wasserfasten machen? Nur mit Wasser zu fasten kann sehr anstrengend werden. Mit Gemüsesäften bringen wir Abwechslung in unsere Entschlackungskur. Unsere probiotischen flüssigen Säfte haben zum einen – im Vergleich zu Wasser – sehr viel mehr Geschmack in Petto und zum anderen können sie dir wertvolle Nährstoff und Salze liefern. 

Stell dir einmal vor, du trinkst den ganzen Tag nur Wasser und kannst dann aus einer Fülle von tollen Geschmäckern einen Saft als Highlight des Tages auswählen. Egal ob unser Sauerkrautsaft, unser rote Beete Saft oder unser Kimchi Saft, du wirst auf jeden Fall sehr glücklich über diese leckere Abwechslung sein.


Das unterstützt uns beim Fasten


Wenn wir einmal darauf blicken, welche Vorteile das Fasten mit sich bringen kann, finden wir eine Vielzahl von positiven Aspekten wieder. Fasten bedeutet für den Körper Entgiftung – und Entgiftung geht meist mit einer Pause für das Verdauungssystem einher. Dein Magen-Darm-Trakt kann sich erholen und ausruhen. Aufgrund der verminderten Kalorienzufuhr kann es zum Gewichtsverlust in Form von Fettreduzierung kommen. Mit Fasten kannst du also auch überschüssige Pfunde abbauen. Ein weiterer, riesiger Benefit: Während des Fastens fühlen wir uns geistig klar wie nie. Wir können uns besser konzentrieren, sind leistungsfähiger und on point. 

Du siehst, Fasten kann sehr viele Vorteile mit sich bringen, gleichzeitig ist es eine große Arbeit für deinen Körper und nicht minder anstrengend als eine große Runde Joggen. Während der Zeit des Verzichts auf feste Nahrung haben wir das ein oder andere Ass im Ärmel, wie wir uns diese Zeit so angenehm wie möglich machen.

Zu allererst unterstützen wir unsere Fastentage mit Einläufen. Das mag im ersten Moment abschreckend und überhaupt nicht angenehm wirken, wir versprechen dir aber: nach deiner ersten Anwendung wirst du es beim Fasten nicht mehr missen wollen. Ein Einlauf reinigt den Darm nochmals viel gründlich, als das normaler Stuhlgang tun kann. Das Wasser kommt auch an verzweigte Winkel in deinem Darm und holt so auch alten Abfall und Schlick aus deinem Körper.

Gerade in der kühleren Jahreszeit lieben wir Leberwickel in Kombination mit Fasten.  Die Leber ist nicht nur DAS Entgiftungsorgan unseres Körpers – sie hat auch entscheidenden Anteil an unserem Stoffwechsel. 

Beim Leberwickel wird die Durchblutung der Leber mit einer feucht-heißen Auflage gefördert. Dadurch können die Durchblutung verbessert und Entgiftungsprozesse beschleunigt werden. Zusätzlich kann die Gefäßerweiterung für einen positiven Effekt auf Gallenblase und Gallengang sorgen. Und nicht zuletzt ist so ein Leberwickel sehr entspannend, was sich besänftigend auf unser sympathisches Nervensystem auswirkt – auf unseren „Flucht- und Kampfmodus“. Das bedeutet, dass unser Parasympathikus arbeiten kann, der unter anderem für Ruhe und Verdauung zuständig ist. Besonders bei Fasten- und Entgiftungskuren haben sich Leberwickel bewährt, denn im Fastenmodus hat die Leber besonders viel zu tun.

So geht ein Leberwickel:

1. Lege Dir eine Wärmflasche, einen Waschlappen, ein großes Handtuch und eine warme Decke zurecht.

2. Fülle die Wärmflasche mit heißem Wasser.

3. Lege den Waschlappen in heißes Wasser und drücke ihn gut aus.

4. Lege Dich nun einfach bequem auf den Rücken. Der feuchtheiße Waschlappen wird auf den Bereich Deiner Leber aufgelegt (rechter Oberbauch, direkt unter dem Rippenbogen). Achte darauf, dass der Waschlappen gut aufliegt und sich kein Zwischenraum zwischen Waschlappen und Haut bildet.

5. Darauf kommt nun die heiße Wärmflasche. Jetzt noch das Ganze fest mit dem großen Handtuch umwickeln.

6. Gemütlich unter der Decke entspannen! Nach 45 Minuten kannst Du den Leberwickel wieder abnehmen.

Wer möchte, kann das Wasser für den heißen Waschlappen auch mit Kräutern anreichern. Zum Beispiel eignet sich eine Abkochung aus Schafgarbe oder Heublume (möglichst Apothekenqualität verwenden). Die Kräuter sollten zuvor mind. 10 Minuten im heißen Wasser gezogen haben.

Außerdem bewegen wir uns viel und kombinieren das mit frischer Luft.

Und nicht zuletzt: Gemeinsam macht es am meisten Spaß! Denn mal ehrlich – ist es nicht frustrierend, selbst zu fasten, während der Partner oder die Familie die leckersten Köstlichkeiten verspeisen?

Erzähl uns einmal – hast du schon eine Fastenkur gemacht?
Welches ist deine liebste Fastenmethode?
Wir freuen uns, von dir zu lesen!

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