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Gesundheit aus dem Glas: Fermentierte Gurken mit Dill

Gesundheit aus dem Glas: Fermentierte Gurken mit Dill

Gesundheit aus dem Glas: Fermentierte Gurken mit Dill

Es war ein sonniger Tag im idyllischen Küstenstädtchen Cornwall. Die salzige Meeresbrise strich sanft über die malerischen Klippen, während die Möwen ihre fröhlichen Lieder sangen. Inmitten dieser friedlichen Szenerie befand sich ein kleines, charmantes Cottage, das von einem üppigen Garten umgeben war.

In diesem Garten wuchsen prächtige Gurkenranken, die sich emporrankten und ihre grünen Früchte stolz präsentierten. Doch hinter dieser scheinbaren Normalität verbarg sich ein Geheimnis, das die Bewohner des Städtchens in Staunen versetzte. Die geheimnisvolle Besitzerin des Cottages, die bezaubernde Miss Maria, war eine Meisterin der Fermentation. Ihre Kunst, aus einfachen Gurken köstliche, fermentierte Delikatessen zu zaubern, war legendär. Die Bewohner des Städtchens kamen von nah und fern, um einen Blick auf ihre geheimnisvollen Kreationen zu erhaschen. Eines Tages, als die Sonne ihren Zenit erreichte und die Vögel ihre Lieder trällerten, beschloss Miss Maria, ihre neueste Kreation der Öffentlichkeit zu präsentieren. Es war eine Gurke von außergewöhnlicher Größe und Schönheit, die sie liebevoll “Die Königin der Fermentation” nannte…

Hattest du auch ein kleines Schmunzeln auf deinem Gesicht, als du diesen Text gelesen hast? Musstest du dabei auch an Rosamunde-Pilcher-Romane und kitschige Küstenstädtchenromantik denken? Genau so würde der Einstieg eines Groschenromans über fermentierte Gurken aussehen, wenn wir in die Welt der Schriftstellerei eintauchen würden. 

Dass die Gurke als Königin der Fermentation bezeichnet wird, können wir nur unterstreichen. Kein Gemüse wird im Sommer lieber fermentiert als das Kürbisgemüse (okay, vermutlich teilt sie sich den ersten Platz mit der Zucchini). Vollbepackt mit Probiotika liefert sie allerlei kleine Helferlein für deine Darmgesundheit und versorgt uns mit ordentlich Flüssigkeit, denn sie besteht zu unfassbaren 97 % aus Wasser. Gepaart mit den richtigen Gewürzen wird die Gurke zu einem fermentierten Snack, der sich schmecken lassen kann.

Fermentiere mit uns heute köstliche Gurken mit Dill und verschaffe dir eine geschmackliche Abkühlung an den nächsten heißen Sommertagen.

Das brauchst du für fermentierte Gurken


  • Sauer macht glücklich Fermentierset
  • 3-4 Gurken
  • Ein paar Zweige Dill
  • 1 Weinblatt
  • 20 g Steinsalz
  • 500 ml Wasser
fermentierte Gurken

Zubereitung von fermentierten Gurken


Rühre zuerst deine Salzlake an. Gib dafür das Salz in dein Wasser und rühre so lange um, bis es sich vollständig aufgelöst hat. Deine Salzlake kannst du dann kurz beiseite stellen.

Wasche deine Gurken, die Zweige des Dills und dein Weinblatt. Schneide von den Gurken die Enden ab und kürze den Dill auf die Länge deines Glases, sodass er hochkant hineinpasst. 

Gib nun die Gurken im Ganzen in das Glas und arrangiere den Dill darum herum. Gib nun das Weinblatt von oben auf die Gurken und lege es fest auf. So bleiben die Gurken schön knackig und fest.

Gurken
gurken-fermentieren-rezept

Nun kommt deine Salzlake zurück ins Spiel. Gieße diese bis zur Schulterhöhe deines Fermentierglases auf. Säubere deinen oberen Glasrand und verschließe dein Glas fest mit deinem Pickle Pipe.

Dein Gemüse sollte nun ca. 1 Woche verschlossen bei Zimmertemperatur stehen bleiben und nicht geöffnet werden. Danach kannst du es bei 16-18 Grad etwas kühler stellen und auch gerne schon eine kleine Geschmacksprobe nehmen.

Wenn dir dein Ferment gefällt? Super! Wechsle deinen Pickle Pipe nun gegen deinen Metalldeckel und lagere dein Ferment weiterhin kühl. Wenn du es angebrochen hast, ab in den Kühlschrank damit.

Wenn dir dein Ferment noch nicht gefällt: Auch kein Problem! Lagere es einfach weiter an deinem kühlen Ort, bis es dir gefällt. Wir wünschen dir einen guten Appetit!


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Happy together – die Darm-Hirn-Achse


Es ist kein Geheimnis mehr, dass es eine enge Verbindung zwischen deinem Darm und deinem Gehirn gibt – die Darm-Hirn-Achse. Sie ist ein komplexes Netzwerk aus Nerven, Hormonen und Immunzellen, das den Darm mit dem Gehirn verbindet. Der Darm sendet Signale an das Gehirn über den Vagusnerv, während das Gehirn über Hormone und Nervenimpulse den Darm beeinflusst – sie wirken somit wechselseitig aufeinander ein.

Eine der wichtigsten Komponenten der Darm-Hirn-Achse sind die Darmbakterien, wir nennen sie auch Darmflora oder Mikrobiom. Der Darm beherbergt Billionen von Bakterien, also vielen kleinen Helferlein, die bei unterschiedlichsten Prozessen im Körper unterstützen, darunter die Verdauung von Nahrung, die Produktion von Vitaminen und die Stärkung des Immunsystems. Aber nicht nur für körperliche Funktionen spielt das Mikrobiom eine wichtige Rolle, auch bei der Regulation der Stimmung und des Verhaltens übernimmt es einen nicht unerheblichen Part.

Menschen mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen und Angstzuständen können eine veränderte Zusammensetzung ihres Mikrobioms aufweisen. Es wird vermutet, dass diese Veränderungen zu einer gestörten Kommunikation zwischen Darm und Gehirn führen können, was wiederum depressiv und ängstlich machen kann.

Ist dein Mikrobiom gestört, kann dies zu entzündlichen Prozessen in deinem Körper führen, die die Blut-Hirn-Schranke beeinflussen und die Produktion von Neurotransmittern wie Serotonin und Dopamin stören. Serotonin und Dopamin sind auch bekannt als Glückshormone und für die Regulation deiner Stimmung und deines Verhaltens wichtig.

Der Aufbau und die Stärkung deines Mikrobioms mithilfe von Probiotika, also lebenden guten Bakterien, können positive Auswirkungen auf deine psychische Gesundheit haben. Eine gesunde Ernährung, die reich an Ballaststoffen und fermentierten Lebensmitteln ist, kann dein Mikrobiom zu unterstützen und deine psychische Gesundheit zu verbessern. 

Erzähl uns – hast du durch den Verzehr von fermentierten Lebensmitteln schon einmal eine Verbesserung deiner mentalen Gesundheit festgestellt? Wurdest du vielleicht auch energiegeladener und gelassener?

gurken-fermentieren-rezept-2

Fermentiertes Fingerfood


Wir haben euch gefragt – ihr habt abgestimmt!

In einer unserer letzten Instagram-Storys hatten wir um eure Meinung zu Themen innerhalb dieses Blogs gebeten.

Eines der Top-Ergebnisse: Fermentierte Snacks.

Deshalb haben wir euch, passend zum heutigen Rezept, Snacks mit fermentierten Gurken mitgebracht und hoffen, dass ihr die kleinen Häppchen genauso genießen und schlemmen könnt wie wir das beim Ausprobieren getan haben.

Generell gilt: Wir haben die Rezepte in der veganen Variante mitgebracht. Ihr könnt diese natürlich auch passend für eure Ernährung abwandeln.

Welches Rezept würdest du sofort ausprobieren wollen?
Schreib es uns in die Kommentare, wir freuen uns, von dir zu lesen!

Gurken-Kimchi-Rollen


Das brauchst du:

  • 4 große fermentierte Gurken, entweder im ganzen oder schon in Scheiben
  • 1 Tasse Sauer macht glücklich Kimchi
  • 1 Avocado, in Scheiben geschnitten
  • 1 Karotte, in Streifen geschnitten
  • 1/2 Tasse Sprossen
  • 4 Blätter Nori-Algen

Und so geht’s:

Die fermentierten Gurken – wenn sie noch im Ganzen sind – längs halbieren. Auf jedes Gurkenstück ein Nori-Algenblatt legen und darauf eine Schicht Kimchi streichen. Die Avocado, Karottenstreifen und Sprossen gleichmäßig auf dem Kimchi verteilen. Die Gurkenhälften vorsichtig aufrollen und in Scheiben schneiden. Mit Zahnstochern fixieren und genießen.

Gurken-Dill-Dip


Das brauchst du:

  • 1 Tasse fermentierte Gurken, gehackt
  • 1 Tasse vegane Joghurtalternative
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 EL frischer Zitronensaft
  • 1 TL frischer Dill, gehackt
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Und so geht’s:

Die fermentierten Gurken, die vegane Joghurtalternative, den Knoblauch und den Zitronensaft in eine Schüssel geben und gut vermischen. Den gehackten Dill hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Dip mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden. Mit Gemüsesticks oder Crackern servieren.

Gurken-Krautsalat


Das brauchst du:

  • 2 Tassen fermentierte Gurken, gewürfelt
  • 2 Tassen Sauer macht glücklich Sauerkraut
  • 1/2 Tasse gehackte frische Petersilie
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 TL Ahornsirup
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Und so geht’s:

Die fermentierten Gurken, das Weißkraut und die Petersilie in eine Schüssel geben und vermischen. Das Olivenöl, den Apfelessig und den Ahornsirup hinzufügen und gut umrühren. Fertig ist dein erfrischender Sommersalat.

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