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Fermentierter Senf – Das Rezept für den perfekten Senf

Fermentierter Senf – Das Rezept für den perfekten Senf

Fermentierter Senf – Das Rezept für den perfekten Senf

Heute geben wir unseren Senf dazu! Bei der Fermentation ist so viel mehr möglich, als nur Gurken und Kohl zu fermentieren. Auch Gewürze lassen sich wunderbar fermentieren.

Ein ganz besonderes Gewürz möchten wir heute mit dir fermentieren: Senf.

Jeder von uns kennt den gelben Gewürzklassiker. Egal, ob süß, sauer oder scharf, er darf in keiner Küche fehlen. Doch hast du Senf auch schon einmal fermentiert genossen? Fermentierter Senf ist nicht nur irgendein Würzmittel, sondern ein Geschmackserlebnis, das deine Sinne verzaubert und deine Geschmacksknospen jubeln lässt.

Gerade durch die eigenen Gewürze der Zutaten kannst du ihn ganz zu deiner eigenen Kreation werden lassen. Durch die Fermentation verwandelt sich dieser einfache Samen in ein wahrhaft magisches Gewürz, das uns mit seiner einzigartigen Aromatik verzaubert.

Ob als Basis für Saucen, Marinaden oder als Topping für deine Lieblingsgerichte – fermentierter Senf verleiht jedem Gericht einen unverwechselbaren Kick. Lass uns loslegen!

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Du brauchst


  • Sauer macht glücklich Fermentierset
  • Sauer macht glücklich Glasbeschwerung
  • 200 g gelbe Senfkörner
  • 200 g schwarze Senfkörner
  • 1 Schalotte
  • 1 TL Honig (vegane Alternative: Agavendicksaft)
  • 8 g Steinsalz
  • 500 ml Wasser

Zubereitung


Zu Beginn setzt du deine Salzlake an. Rühre dann so lange um, bis sich das Salz aufgelöst hat. Deine Salzlake kannst du dann erst einmal beiseite stellen. 

Schäle deine Schalotte und schneide sie in feine Würfel.

Vermische deine Senfsaat gut und zerstoße die Körner mit deinem Stampfer oder einem Mörser bis die Senfkörner grob aufgebrochen sind.

Gib alles zusammen in dein Gärgefäß und gib deinen Honig dazu.

Lege ein großes Kohlblatt über dein Gärgut, damit keine kleinen Senfkörner mehr an die Oberfläche gelangen können.

Beschwere dein Gemüse nun mit deiner Glasbeschwerung und fülle dein Glas bis zur Schulter mit deiner Salzlake auf, die du zu Beginn angesetzt hast. 

Säubere deinen oberen Glasrand und verschließe dein Glas fest mit deinem Pickle Pipe. 

Dein Senf sollte nun 2 Tage verschlossen bei Zimmertemperatur stehen bleiben und nicht geöffnet werden. 
Danach kannst du es bei 16-18 Grad für weitere 2 Tage etwas kühler stellen und auch gerne schon eine kleine Geschmacksprobe nehmen. 


Wenn dir dein Senf gefällt?

Super! Wechsle deinen Pickle Pipe nun gegen deinen Metalldeckel und lagere dein Ferment weiterhin kühl. Wenn du es angebrochen hast, ab in den Kühlschrank damit. 

Wenn dir dein fermentierter Senf noch nicht gefällt: Auch kein Problem! Lagere es einfach weiter an deinem kühlen Ort, bis es dir gefällt. 
Wir wünschen dir einen guten Appetit! 

Der Ursprung des gelben Wundergewürzes


Senf ist nicht nur ein vielseitiges Gewürz, sondern auch ein fester Bestandteil unserer kulinarischen Kultur. Von den antiken Römern bis zur modernen Küche hat der Senf eine beeindruckende Reise hinter sich.

Im alten Rom wurde Senf sowohl als Gewürz als auch als Heilmittel verwendet. Im Mittelalter erlangte er in ganz Europa an Popularität und fand schließlich seinen Platz in der französischen Küche. Die berühmte Dijon-Senfsorte wurde im 14. Jahrhundert erstmals in Frankreich hergestellt. Im Laufe der Zeit verbreitete sich Senf dann auf der ganzen Welt und verschiedene Länder entwickelten ihre eigenen Variationen dieses würzigen Gewürzes.

Neben seinem geschichtlichen Hintergrund bietet Senf dir auch geniale gesundheitliche Vorteile. Er enthält zum Beispiel  Antioxidantien und kann deinen Cholesterinspiegel senken. Zudem besitzt er entzündungshemmende Eigenschaften, die Schmerzen und Beschwerden lindern können. Da nehmen wir doch gerne einmal eine Extra Portion!

Fermentiere deinen eigenen Senf und entdecke die Vielfalt dieses würzigen “gelben Engels”. Wir wünschen dir viel Spaß!

Gib deinen Senf dazu!


Mach aus deinem fermentierten Senf deine ganz eigene Kreation!

Hier sind einige Gewürze und Gemüse, die du hinzufügen kannst, um deinen Senf aufzupimpen:

1. Zwiebeln:

Für einen milden und süßen Geschmack kannst du fein gehackte Zwiebeln in deinen Senf mischen, wenn dir die Schalotte zu mild ist.

2. Frühlingszwiebeln:

Für einen Hauch von Frische, gib gehackte Frühlingszwiebeln zu deinem Senf dazu.

3. Paprika:

Für eine süße und rauchige Note lieben wir geröstete Paprika.

4. Tomaten:

Die fruchtige Note zauberst du mit frischen Tomaten oder Tomatenmark in deinen Senf.

5. Gewürze:

Verschiedene Gewürze können dem Senf auch einen besonderen Kick geben. Zum Beispiel eignet sich hier Kreuzkümmel, Kurkuma, Chili oder Thymian besonders gut.

Also, experimentiere ein wenig und findet deine eigene perfekte Senfmischung. Wir sind gespannt auf deine Kreationen!


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2 Antworten

  1. Die Salzmenge ist ja nur 0,8 % bezogen auf WASSER PLUS SENF, das erscheint mir sehr wenig. Ist die Menge korrekt? Oder rechbet man hier die 2 % auf die Senfmeng?

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