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Darmgesundheit im Fokus: Wie Ernährung und Lifestyle helfen können

Darmgesundheit im Fokus: Wie Ernährung und Lifestyle helfen können

Darmgesundheit im Fokus: Wie Ernährung und Lifestyle helfen können

Du sitzt gerade gemütlich auf dem Sofa und genießt deinen Feierabend. Doch plötzlich spürst du ein unangenehmes Ziehen in deinem Bauch. Es fühlt sich an, als würde sich etwas zusammenziehen und krampfen. Du seufzt frustriert, denn du weißt genau, dass es wieder deine Darmbeschwerden sind, die dich quälen.

Darmbeschwerden sind mittlerweile zur regelrechten Volkskrankheit geworden. Viele trauen sich nicht, darüber zu sprechen oder nehmen Beschwerden einfach hin, ohne ärztliche Hilfe zu suchen. Die Symptome können vielfältig sein. Manche Menschen klagen über ständige Blähungen und einen aufgeblähten Bauch. Andere leiden unter Durchfall oder Verstopfung, manchmal sogar im Wechsel. Wieder andere haben mit starken Bauchschmerzen zu kämpfen, die sie teilweise sogar ans Bett fesseln.

Aber wie entstehen diese Beschwerden überhaupt? Die Ursachen sind oft vielfältig und individuell verschieden. Häufig liegen die Beschwerden in einer unausgewogenen Ernährung. Zu viel fettiges Essen, Zucker und Fast Food belasten den Darm und können zu Entzündungen führen. Auch Stress spielt eine große Rolle. Wenn du gestresst bist, schüttet dein Körper vermehrt Stresshormone aus, die den Darm beeinflussen können. Auch Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Lebensmitteln, z.B. Milch oder Gluten, können das Grummeln im Bauch verursachen. Wenn du solche Unverträglichkeiten hast und die entsprechenden Lebensmittel zu dir nimmst, reagiert dein Darm mit Beschwerden. Aber auch eine gestörte Darmflora kann zu Problemen führen. Die Darmflora besteht aus einer Vielzahl von Bakterien, die für eine gesunde Verdauung wichtig sind. Wenn das Gleichgewicht der Bakterien gestört ist, kann dies zu Verdauungsproblemen führen.

Wir möchten dir an dieser Stelle sagen: Nimm deine Darmbeschwerden ernst! Denn unbehandelt können sie sich verschlimmern und zu weiteren gesundheitlichen Problemen führen. Auch wir haben erst spät reagiert und uns mit Blähungen, Durchfall und Verstopfung herumgeschlagen. Unsere Geheimwaffe war definitiv unsere Ernährungsumstellung und die Aufnahme von fermentierten Lebensmitteln in unseren täglichen Speiseplan.

Aber es gibt noch andere Wunderwaffen, die du gegen deine Darmbeschwerden einsetzen kannst. Wie du diese mit deiner Ernährung und deinem Lifestyle wieder in den Griff bekommst, schauen wir uns jetzt gemeinsam an. 

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Der Einfluss von Darmbakterien auf unsere Darmflora


Ein einziges Gramm Darminhalt beherbergt mehr Lebewesen als die Erde Menschen – größtenteils Bakterien, aber auch Viren und Pilze. Insgesamt siedeln etwa 100 Billionen Bakterienzellen im Darm. Mikrobiom nennen Forscher diese Welt der Mikroben heute. Die Mikroorganismen im menschlichen Verdauungstrakt.

Diese sollen Krankheiten vorbeugen, Übergewicht verhindern, das Gemüt bestimmen.


Auch in der Wissenschaft wird dem Mikrobiom eine große medizinische Zukunft prophezeit.

So befindet sich zum Beispiel ein Mikrobiota-Transfer in der Testphase (in etwas umgangssprachlicher Version nennen wir es hier einmal eine „Stuhltransplantation“), welcher durch Einnahme von gefilterten, gesunden Darmbakterien eines Spenders, die Darmflora des Rezipienten unterstützen soll.

Die Darmflora muss aber nicht nur durch aufwendige medizinische Arten unterstützt werden, sondern gibt es auch eine gute Nachricht: Immer mehr Menschen legen wieder Wert auf eine unbelastete Ernährung und ja, es gibt sie noch, diese gesundheitsfördernden Lebensmittel! 


Ganz weit oben auf der Liste steht, wie sollte es auch anders sein, fermentiertes Gemüse.

Mit ganz natürlichen Mitteln kannst du deine Darmflora stärken und so für ein gutes Bauchgefühl sorgen.

Natürliche Probiotika in wild fermentiertem Gemüse helfen dir, deine Darmflora zu stärken. 


Bei der Milchsäuregärung gewinnen die Milchsäurebakterien und die Bifidobakterien die Oberhand.


Sie verdrängen die unliebsamen Keime und die schädlichen Mikroorganismen in unserem Gemüse, die unter Anderem Schimmel verursachen können.

Nach dem Verzehr des Gemüses fügen sie sich in unsere Darmflora ein. Sie verschieben das Darmmilieu in ein gesundes Gleichgewicht. Somit ist dein Darm bestens gegen krankheitserregende Keime geschützt und gestärkt.

Natürlich darf man hier individuelle Vorerkrankungen und Beschwerden nicht außer Acht lassen. 

Wenn du regelmäßig (jeden Tag ein paar Gabeln) fermentiertes Gemüse zu dir nimmst, kannst du dein Immunsystem und deinen Darm am Besten schützen.


Hier haben wir ein paar Ideen für dich um fermentiertes Gemüse regelmäßig in deinen Speiseplan zu übernehmen (hier klicken).

Darmgesundheit im Fokus: Wie Ernährung und Lifestyle helfen können

Ernährung und Lifestyle für deine Darmflora


Natürlich sind fermentierte Lebensmittel ein wichtiger, aber auch kleiner Bestandteil im Gesamtgefüge, wenn es um deine gesunde Darmflora geht.

Im Hinblick auf Ernährung und Lifestyle gibt es aber noch so viel mehr, dass du tun kannst, um ein wohliges Gefühl im Bauch zu haben.

Setze auf eine ballaststoffreiche Ernährung. Ballaststoffe sind unverdauliche Kohlenhydrate, die als Nahrung für die guten Bakterien im Darm dienen. Sie kommen in Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen vor. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit einer Vielzahl von Lebensmitteln fördert zusätzlich eine diverse Darmflora. Versuche, verschiedene Obst- und Gemüsesorten in deine Ernährung einzubeziehen. Vermeide dagegen übermäßigen Zucker- und Fettkonsum. Eine hohe Zufuhr von Zucker und gesättigten Fettsäuren kann das Gleichgewicht der Darmflora stören. Reduziere daher den Konsum von zuckerhaltigen Getränken, Süßigkeiten und fettreichen Lebensmitteln. Setze außerdem auf die Macht von Probiotika. Sie sind lebende Mikroorganismen, die einen positiven Effekt auf die Darmgesundheit haben können. Sie kommen unter anderem in fermentiertem Gemüse vor. Der regelmäßige Konsum von probiotischen Lebensmitteln kann das Gleichgewicht der Darmflora unterstützen.

Auch deine Seele ist eng mit deinem Darm verknüpft. Chronischer Stress kann sich negativ auf die Darmgesundheit auswirken. Versuche daher, Stress abzubauen und Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Atemübungen in deinen Alltag einzubauen. Bewege dich zudem ausreichend. Regelmäßige körperliche Aktivität kann die Darmbewegung fördern und somit die Verdauung unterstützen. Versuche, täglich mindestens 30 Minuten moderate Bewegung einzuplanen.

Jeder Mensch hat eine individuelle Darmflora – es gibt nicht die eine “perfekte” Darmflora. Eine gesunde Ernährung und ein positiver Lifestyle können jedoch dazu beitragen, deine gesunde Darmflora zu fördern.

Erzähl uns – was tust du für eine gesunde Darmflora?

Wir freuen uns, von dir in den Kommentaren zu lesen!

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